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	<title>Kommentare fuer Ärztliche Assistenz beim Suizid</title>
	<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de</link>
	<description>Wege aus der Tabuisierung?</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 19:51:19 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Dignitas signalisiert „Klagebereitschaft“ gegen ärztliches Berufsrecht! von Ingrid Sander</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/07/12/dignitas-signalisiert-%e2%80%9eklagebereitschaft%e2%80%9c-gegen-arztliches-berufsrecht/#comment-2343</link>
		<author>Ingrid Sander</author>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 21:45:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/07/12/dignitas-signalisiert-%e2%80%9eklagebereitschaft%e2%80%9c-gegen-arztliches-berufsrecht/#comment-2343</guid>
		<description>Alles was Herr Heribert Süttmann bez. des Sadismus und der Folter gegenüber Sterbenden, hilf- und wehrlosen Menschen sagt, die den Vertretern der schöngeredeten Palliativ- und Hospizdienste in die Hände gefallen sind, sehe ich genau so.
Redlich wäre, nicht nur über Freiheit und Selbstbestimmung zu reden, sondern die Willensäußerungen der Sterbenden und Sterbenwollenden zu respektieren und den Menschen - die das wollen - bei einem sicheren und schmerzfreien Suizid zu helfen und dazu auch die erforderlichen Mittel, z. B. Natriumpentobarbital (das wäre das Mittel meiner Wahl), ganz offiziell und zu festgelegten Preisen zur Verfügung zu stellen. Kein Mensch will aus Jux und Tollerei sein Leben beenden. Jeder kämpft doch bis zur Schmerzgrenze um sein Leben. Aber das Wort Lebensqualität muß von jedem selbst definiert werden können und nicht von den "Allesbestimmern". Denn bei dem ganzem Diskurs geht es keineswegs um "Ethik", es geht schlicht und ergreifend um Profit und Ideologie. Ich für mich wehre mich gegen den Zwang, in einem Heim oder einer Klinik von "netten, verantwortungsvollen und kompetenten" Ärzten mit freundlichem und "verständnisvollem" Lächeln buchstäblich zu Tode gequält zu werden - lieber sterbe ich vor lauter Gnatz nicht, bis die Sterbehilfe endlich doch durchkommt. Die "Charta" ist die Legitimation, Menschen in Leibeigenschaft zu nehmen. Man lese das Buch "Wie wollen wir sterben" von Michael de Ridder - da gehen einem buchstäblich die Augen auf - und hoffentlich auch der Verstand und der Wille zur Veränderung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles was Herr Heribert Süttmann bez. des Sadismus und der Folter gegenüber Sterbenden, hilf- und wehrlosen Menschen sagt, die den Vertretern der schöngeredeten Palliativ- und Hospizdienste in die Hände gefallen sind, sehe ich genau so.<br />
Redlich wäre, nicht nur über Freiheit und Selbstbestimmung zu reden, sondern die Willensäußerungen der Sterbenden und Sterbenwollenden zu respektieren und den Menschen - die das wollen - bei einem sicheren und schmerzfreien Suizid zu helfen und dazu auch die erforderlichen Mittel, z. B. Natriumpentobarbital (das wäre das Mittel meiner Wahl), ganz offiziell und zu festgelegten Preisen zur Verfügung zu stellen. Kein Mensch will aus Jux und Tollerei sein Leben beenden. Jeder kämpft doch bis zur Schmerzgrenze um sein Leben. Aber das Wort Lebensqualität muß von jedem selbst definiert werden können und nicht von den &#8220;Allesbestimmern&#8221;. Denn bei dem ganzem Diskurs geht es keineswegs um &#8220;Ethik&#8221;, es geht schlicht und ergreifend um Profit und Ideologie. Ich für mich wehre mich gegen den Zwang, in einem Heim oder einer Klinik von &#8220;netten, verantwortungsvollen und kompetenten&#8221; Ärzten mit freundlichem und &#8220;verständnisvollem&#8221; Lächeln buchstäblich zu Tode gequält zu werden - lieber sterbe ich vor lauter Gnatz nicht, bis die Sterbehilfe endlich doch durchkommt. Die &#8220;Charta&#8221; ist die Legitimation, Menschen in Leibeigenschaft zu nehmen. Man lese das Buch &#8220;Wie wollen wir sterben&#8221; von Michael de Ridder - da gehen einem buchstäblich die Augen auf - und hoffentlich auch der Verstand und der Wille zur Veränderung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dignitas signalisiert „Klagebereitschaft“ gegen ärztliches Berufsrecht! von Heribert Süttmann</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/07/12/dignitas-signalisiert-%e2%80%9eklagebereitschaft%e2%80%9c-gegen-arztliches-berufsrecht/#comment-2138</link>
		<author>Heribert Süttmann</author>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:57:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/07/12/dignitas-signalisiert-%e2%80%9eklagebereitschaft%e2%80%9c-gegen-arztliches-berufsrecht/#comment-2138</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Barth,

letztlich geht es wohl weniger um die BÄK oder Dignitas, sondern darum, wie der EGMR, und auf nationale deutscher Ebene der Bundesgesetzgeber und die Rechtsprechung (BVerfG, BGH) die medizinische Qualitätssicherung im Zusammenhang einer Inanspruchnahme der menschlichen Selbsttötungsfreiheit ausgestalten. Der EGMR wies kürzlich den Erhebung eines Rechtsanspruch eines Sterbewilligen auf statliche Aushändigung von Sterbehilfemitteln zurück; eine wie ich finde nicht konstruktive Entscheidung. 
Die "Therapieresistenz" der BÄK betrifft auch die anderen -  hier ebenfalls bigott handelnden - Gesetzgebungs- und Rechtssprechungsorgane.
Dieses Problem als solches zu identifizieren, ist m.E. schon aus diskursethischen Gründen notwendig.

Mit freundlichen Grüßen
Heribert Süttmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Barth,</p>
<p>letztlich geht es wohl weniger um die BÄK oder Dignitas, sondern darum, wie der EGMR, und auf nationale deutscher Ebene der Bundesgesetzgeber und die Rechtsprechung (BVerfG, BGH) die medizinische Qualitätssicherung im Zusammenhang einer Inanspruchnahme der menschlichen Selbsttötungsfreiheit ausgestalten. Der EGMR wies kürzlich den Erhebung eines Rechtsanspruch eines Sterbewilligen auf statliche Aushändigung von Sterbehilfemitteln zurück; eine wie ich finde nicht konstruktive Entscheidung.<br />
Die &#8220;Therapieresistenz&#8221; der BÄK betrifft auch die anderen -  hier ebenfalls bigott handelnden - Gesetzgebungs- und Rechtssprechungsorgane.<br />
Dieses Problem als solches zu identifizieren, ist m.E. schon aus diskursethischen Gründen notwendig.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Heribert Süttmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dignitas signalisiert „Klagebereitschaft“ gegen ärztliches Berufsrecht! von Moderator</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/07/12/dignitas-signalisiert-%e2%80%9eklagebereitschaft%e2%80%9c-gegen-arztliches-berufsrecht/#comment-2131</link>
		<author>Moderator</author>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 17:14:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/07/12/dignitas-signalisiert-%e2%80%9eklagebereitschaft%e2%80%9c-gegen-arztliches-berufsrecht/#comment-2131</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Süttmann.

Ich vermag derzeit es nicht beurteilen wollen, ob man/frau mit Herrn Montgomery resp. der BÄK diskutieren kann und wie der diesseitige Vorschlag mit Blick auf die Einholung einer wissenschaftlichen Expertise bewertet wird.

Die zurückliegende Debatte jeweils dürfte belegt haben, dass auch die BÄK offensichtlich hinsichtlich bedeutsamer Rechtsfragen "therapieresistent" ist, was insofern verwundern muss, weil immerhin bei der BÄK die Zentrale Ethikkommission angesiedelt ist und eigentlich zu erwarten anstand, dass diese eine differenzierte Stellungnahme zum Problemkreis der ärztlichen Suizidassistenz abgibt.

Es ist bedauerlich, dass die BÄK resp. die Verantwortlichen - auch solche in den Ausschüssen - nicht vor Erlass eines Verbots der ärztlichen Suizidhilfe weiteren (ggf. auch externen) Sachverstand hinzugezogen hat, zumal die MBO-Ä primär an das Gewissen der einzelnen Ärzinnen und Ärzte appelliert und eben dieses "Gewissen" grundrechtlich geschützt ist. Mithin hege ich erhebliche verfassungsrechtliche Zweifel an der Verbotsregelung, ganz abgesehen davon, dass dieser Beschluss kaum von Toleranz geprägt ist.

Ob und welche Schritte Dignitas einzuleiten beabsichtigt, ist mir im Detail nicht bekannt; die Presse jedenfalls hat darüber berichtet, wenngleich ich die derzeitigen "Drohgebärden" für unspektakulär halte. Entscheidend sind einzig die Argumente, von denen allerdings bisher "nur wenige" vorgetragen worden sind, die den Kern des Problems treffen.

Sei es drum. Befürworter und Gegner der ärztlichen Suizidhilfe bleiben aufgerufen, endlich "Butter bei die Fische zu bringen", wie wir im Norden zu sagen pflegen. Die Zeit hobbyphilosophischer Betrachtungen dürfte vorbei sein.

Mfg. L. Barth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Süttmann.</p>
<p>Ich vermag derzeit es nicht beurteilen wollen, ob man/frau mit Herrn Montgomery resp. der BÄK diskutieren kann und wie der diesseitige Vorschlag mit Blick auf die Einholung einer wissenschaftlichen Expertise bewertet wird.</p>
<p>Die zurückliegende Debatte jeweils dürfte belegt haben, dass auch die BÄK offensichtlich hinsichtlich bedeutsamer Rechtsfragen &#8220;therapieresistent&#8221; ist, was insofern verwundern muss, weil immerhin bei der BÄK die Zentrale Ethikkommission angesiedelt ist und eigentlich zu erwarten anstand, dass diese eine differenzierte Stellungnahme zum Problemkreis der ärztlichen Suizidassistenz abgibt.</p>
<p>Es ist bedauerlich, dass die BÄK resp. die Verantwortlichen - auch solche in den Ausschüssen - nicht vor Erlass eines Verbots der ärztlichen Suizidhilfe weiteren (ggf. auch externen) Sachverstand hinzugezogen hat, zumal die MBO-Ä primär an das Gewissen der einzelnen Ärzinnen und Ärzte appelliert und eben dieses &#8220;Gewissen&#8221; grundrechtlich geschützt ist. Mithin hege ich erhebliche verfassungsrechtliche Zweifel an der Verbotsregelung, ganz abgesehen davon, dass dieser Beschluss kaum von Toleranz geprägt ist.</p>
<p>Ob und welche Schritte Dignitas einzuleiten beabsichtigt, ist mir im Detail nicht bekannt; die Presse jedenfalls hat darüber berichtet, wenngleich ich die derzeitigen &#8220;Drohgebärden&#8221; für unspektakulär halte. Entscheidend sind einzig die Argumente, von denen allerdings bisher &#8220;nur wenige&#8221; vorgetragen worden sind, die den Kern des Problems treffen.</p>
<p>Sei es drum. Befürworter und Gegner der ärztlichen Suizidhilfe bleiben aufgerufen, endlich &#8220;Butter bei die Fische zu bringen&#8221;, wie wir im Norden zu sagen pflegen. Die Zeit hobbyphilosophischer Betrachtungen dürfte vorbei sein.</p>
<p>Mfg. L. Barth</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dignitas signalisiert „Klagebereitschaft“ gegen ärztliches Berufsrecht! von Heribert Süttmann</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/07/12/dignitas-signalisiert-%e2%80%9eklagebereitschaft%e2%80%9c-gegen-arztliches-berufsrecht/#comment-2128</link>
		<author>Heribert Süttmann</author>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:17:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/07/12/dignitas-signalisiert-%e2%80%9eklagebereitschaft%e2%80%9c-gegen-arztliches-berufsrecht/#comment-2128</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Barth,
miteinander reden und nach sachgerechten Lösungen suchen ist immer richtig; insofern keine Einwände gegen Ihren Vorschlag.
Ob man mit dem Herrn Dr. Montgomery und seiner Bundesärztekammer aber überhaupt sachlich reden kann, müßte sich daran zeigen, wie er bzw. die BÄK denn zu Ihrem Vorschlag stünde. 
Einstweilen hat man den Eindruck, die BÄK hält es nicht einmal für erforderlich, mit dem lieben Gott zu sprechen, geschweige denn den niederen Chargen.
Die Vorstellung, Herrn Dr. Montgomery mit einem Berliner Ruhestandsurologen zum "herrschaftsfreien Diskurs" über Sterbehilfe-Fragen am gleichen Tisch Platz nehmen zu sehen, hat etwas pikant Unrealistisches. 
Glauben Sie wirklich, dass es daszu kommen könnte?

Das Dignitas nur bis zum Bundesverwaltungsgericht, nicht aber zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen würde, wäre überraschend, und klingt recht unwahrscheinlich. Ist die Behauptung gesichert?

Der "kritische Dialog" müßte wohl nicht zuletzt darum gehen, dass die deutsche Ärzteschaft die Europäische Menschenrechtskonvention im Besonderen und die Menschenrechte im Allgemeinen beachtet. In diesem Zusammenhang auch ihre Rolle bei der Umsetzung des menschlichen Grundrechtes auf Selbstbestimmung über Art und Zeitpunkt des eigenen Todes. 
Der Ist-Stand scheint, dass sich deutsche Ärzte nicht von Ausländern - und seien es europäische Richter, wenn denn schon nicht schweizerische Sterberechtsorganisationen - die Welt erklären lassen zu müssen meinen. 

Wäre hier ist erst einmal Klarheit geschaffen, würde eine aussergerichtliche Verständigung wohl nicht vor unüberwindlichen Hürden stehen.
Letztlich muß die Ärzteschaft sowohl dafür sorgen, dass es zu keinen forcierten Fremdtötungen ohne oder gegen den Willen des Betroffenen kommt, als auch dafür, dass Tötungen auf Verlangen medizinisch qualitätsgesichert durchgeführt werden; um diese Aufgabe kann sich die Ärzteschaft nicht herumdrücken.
Der Ist-Zustand ist, dass die BÄK sagt: "Kollegen, läßt Euch nicht erwischen; dann ist doch alles gut." Dieses Verhalten ist albern.

Freundliche Grüße
Heribert Süttmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Barth,<br />
miteinander reden und nach sachgerechten Lösungen suchen ist immer richtig; insofern keine Einwände gegen Ihren Vorschlag.<br />
Ob man mit dem Herrn Dr. Montgomery und seiner Bundesärztekammer aber überhaupt sachlich reden kann, müßte sich daran zeigen, wie er bzw. die BÄK denn zu Ihrem Vorschlag stünde.<br />
Einstweilen hat man den Eindruck, die BÄK hält es nicht einmal für erforderlich, mit dem lieben Gott zu sprechen, geschweige denn den niederen Chargen.<br />
Die Vorstellung, Herrn Dr. Montgomery mit einem Berliner Ruhestandsurologen zum &#8220;herrschaftsfreien Diskurs&#8221; über Sterbehilfe-Fragen am gleichen Tisch Platz nehmen zu sehen, hat etwas pikant Unrealistisches.<br />
Glauben Sie wirklich, dass es daszu kommen könnte?</p>
<p>Das Dignitas nur bis zum Bundesverwaltungsgericht, nicht aber zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen würde, wäre überraschend, und klingt recht unwahrscheinlich. Ist die Behauptung gesichert?</p>
<p>Der &#8220;kritische Dialog&#8221; müßte wohl nicht zuletzt darum gehen, dass die deutsche Ärzteschaft die Europäische Menschenrechtskonvention im Besonderen und die Menschenrechte im Allgemeinen beachtet. In diesem Zusammenhang auch ihre Rolle bei der Umsetzung des menschlichen Grundrechtes auf Selbstbestimmung über Art und Zeitpunkt des eigenen Todes.<br />
Der Ist-Stand scheint, dass sich deutsche Ärzte nicht von Ausländern - und seien es europäische Richter, wenn denn schon nicht schweizerische Sterberechtsorganisationen - die Welt erklären lassen zu müssen meinen. </p>
<p>Wäre hier ist erst einmal Klarheit geschaffen, würde eine aussergerichtliche Verständigung wohl nicht vor unüberwindlichen Hürden stehen.<br />
Letztlich muß die Ärzteschaft sowohl dafür sorgen, dass es zu keinen forcierten Fremdtötungen ohne oder gegen den Willen des Betroffenen kommt, als auch dafür, dass Tötungen auf Verlangen medizinisch qualitätsgesichert durchgeführt werden; um diese Aufgabe kann sich die Ärzteschaft nicht herumdrücken.<br />
Der Ist-Zustand ist, dass die BÄK sagt: &#8220;Kollegen, läßt Euch nicht erwischen; dann ist doch alles gut.&#8221; Dieses Verhalten ist albern.</p>
<p>Freundliche Grüße<br />
Heribert Süttmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eid des Hippokrates – Novellierung scheint angezeigt! von Elke Baezner</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/06/17/eid-des-hippokrates-%e2%80%93-novellierung-scheint-angezeigt/#comment-2036</link>
		<author>Elke Baezner</author>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 20:00:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/06/17/eid-des-hippokrates-%e2%80%93-novellierung-scheint-angezeigt/#comment-2036</guid>
		<description>Malen Sie den Teufel nicht an die Wand ! Nach diesem neuerlichen Beweis - sofern es eines Beweises noch bedurfte - wie sich die BÄK positioniert, scheint dem Rückschritt à la USA Tür und Tor geöffnet, wie auf dem Gebiet der Schwangerschaftsunterbrechung. Die Beratung auf diesem Gebiet hat sich nach langen erbitterten Debatten etabliert, muss in Mitteleuropa nicht mehr heimlich und mit allen Grausamkeiten verbunden praktiziert werden. Müssen wieder 50 Jahre vergehen, bis in Deutschland die ärztliche Suizidhilfe nach korrekter, wertneutraler Beratung eingeführt wird, um genau die gleichen Heimlichkeiten und menschenunwürdigen Bedingungen wie früher bei den Abtreibungen zu vermeiden ? 
Übrigens : welche Organe, glauben Sie, sollten sinnvollerweise bei den organ-isierten Ärztekammer-Präsidenten verpflanzt werden ???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Malen Sie den Teufel nicht an die Wand ! Nach diesem neuerlichen Beweis - sofern es eines Beweises noch bedurfte - wie sich die BÄK positioniert, scheint dem Rückschritt à la USA Tür und Tor geöffnet, wie auf dem Gebiet der Schwangerschaftsunterbrechung. Die Beratung auf diesem Gebiet hat sich nach langen erbitterten Debatten etabliert, muss in Mitteleuropa nicht mehr heimlich und mit allen Grausamkeiten verbunden praktiziert werden. Müssen wieder 50 Jahre vergehen, bis in Deutschland die ärztliche Suizidhilfe nach korrekter, wertneutraler Beratung eingeführt wird, um genau die gleichen Heimlichkeiten und menschenunwürdigen Bedingungen wie früher bei den Abtreibungen zu vermeiden ?<br />
Übrigens : welche Organe, glauben Sie, sollten sinnvollerweise bei den organ-isierten Ärztekammer-Präsidenten verpflanzt werden ???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eid des Hippokrates – Novellierung scheint angezeigt! von arnold</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/06/17/eid-des-hippokrates-%e2%80%93-novellierung-scheint-angezeigt/#comment-2029</link>
		<author>arnold</author>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:22:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/06/17/eid-des-hippokrates-%e2%80%93-novellierung-scheint-angezeigt/#comment-2029</guid>
		<description>selten so gelacht. Diese "Inqusitionsbehörde" sollte schnellstens eingerichtet werden, da ja schon mehr als ein Drittel der Ärzte dem ÄAS (ärztl. ass. Suizid)wohlwollend gegenüber stehen.Meine Wenigkeit wäre wohl das erste Opfer dieser Einrichtung.
Bis es soweit ist, halte ich mich an den bestehenden Ärztl. Eid, in dem es heißt:"ich gelobe feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen" und später:" meine Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anzuwenden".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>selten so gelacht. Diese &#8220;Inqusitionsbehörde&#8221; sollte schnellstens eingerichtet werden, da ja schon mehr als ein Drittel der Ärzte dem ÄAS (ärztl. ass. Suizid)wohlwollend gegenüber stehen.Meine Wenigkeit wäre wohl das erste Opfer dieser Einrichtung.<br />
Bis es soweit ist, halte ich mich an den bestehenden Ärztl. Eid, in dem es heißt:&#8221;ich gelobe feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen&#8221; und später:&#8221; meine Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anzuwenden&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ärztliche Suizidbeihilfe – Die „Schwächen“ eines Diskurses: Ängste der deutschen Ärzteschaft (!?) von Büro Bürgerdialog</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/01/30/arztliche-suizidbeihilfe-%e2%80%93-die-%e2%80%9eschwachen%e2%80%9c-eines-diskurses-angste-der-deutschen-arzteschaft/#comment-1618</link>
		<author>Büro Bürgerdialog</author>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:31:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/01/30/arztliche-suizidbeihilfe-%e2%80%93-die-%e2%80%9eschwachen%e2%80%9c-eines-diskurses-angste-der-deutschen-arzteschaft/#comment-1618</guid>
		<description>Hallo Herr Barth,

in diesem Beitrag haben Sie aktuelle kontroverse Fragen aufgegriffen. 

Im Moment läuft ein Online-Dialog zum Thema "Hightech-Medizin: Welche Gesundheit wollen wir?" - initiiert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Eines der Schwerpunktthemen in dieser Diskussion ist eben Paliativ- und Intensivmedizin. 
Wir würden Sie als Experten in diesem Bereich gerne dazu einladen, den Online-Dialog zu gestalten. Ihre Meinung können Sie auf http://buergerdialog-bmbf.de/hightech-medizin/ äußern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Barth,</p>
<p>in diesem Beitrag haben Sie aktuelle kontroverse Fragen aufgegriffen. </p>
<p>Im Moment läuft ein Online-Dialog zum Thema &#8220;Hightech-Medizin: Welche Gesundheit wollen wir?&#8221; - initiiert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Eines der Schwerpunktthemen in dieser Diskussion ist eben Paliativ- und Intensivmedizin.<br />
Wir würden Sie als Experten in diesem Bereich gerne dazu einladen, den Online-Dialog zu gestalten. Ihre Meinung können Sie auf <a href="http://buergerdialog-bmbf.de/hightech-medizin/" rel="nofollow">http://buergerdialog-bmbf.de/hightech-medizin/</a> äußern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Glosse – „Oberethiker machen Mobil“ – Was für Alternativen bieten sich noch an? von Hobbygärtner</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/01/19/glosse-%e2%80%93-%e2%80%9eoberethiker-machen-mobil%e2%80%9c-%e2%80%93-was-fur-alternativen-bieten-sich-noch-an/#comment-1438</link>
		<author>Hobbygärtner</author>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:23:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/01/19/glosse-%e2%80%93-%e2%80%9eoberethiker-machen-mobil%e2%80%9c-%e2%80%93-was-fur-alternativen-bieten-sich-noch-an/#comment-1438</guid>
		<description>Lieber Herr Barth,

mit Interesse habe ich Ihre Zeilen gelesen. 

Ich reihe mich gerne mit Ihnen in die Reihe der passionierten Hobbygärtner ein. Auch ich erfreue mich gerne an meinen Rosen. Leider sind meine Kenntnisse in der Unkrautbekämpfung absolut bescheiden und so habe ich einen anderen für mich überaus gangbaren Weg gewählt:

Die Definition des Wortes "Unkraut"! 

Es ist alles nur eine Frage des Blickwinkels. Alles was blüht und sich in meinem Beet wohl fühlt, hat seine Existenzberechtigung. Sprich: Es fällt nicht mehr automatisch unter die von einigen selbsternannten Gartenexperten als allzu abfällig bezeichnete Kategorie des gemeinhin als Unkraut beschimpften Pflanzen.

Es sind sogar einige sehr hübsche - wenn auch mir bis heute unbekannte - Arten darunter, die sich sonst vermutlich nie zur vollen Schönheit entwickelt hätten.

Am Ende wird sich dann durchsezten, was den härteren Überlebenswillen hat. Das hat auch den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass mein Garten nicht meine ständige Unterstützung braucht! Die Pflanzen regeln das untereinander, ohne dass ich als übergeordnete Instanz sofort eingreifen muss.

Sicherlich gibt es auch hier gewisse Regeln: So ist an der Beeteinfriedung Schluss mit lustig und auch Nachbarsgarten ist tabu.

Dieses Einstellung ist übrigens sehr beruhigend und durchaus auch auf andere Bereiche sehr gut zu übertragen.

Sie wissen spätestens, wovon ich schreibe, wenn Sie selber zwei kleine menschliche Zöglinge zu Hause haben, die sich ständig kabbeln und ihre Intervention provozieren wollen.
 
Letztlich sind Sie aber nicht in der Lage darüber zu entscheiden, wer angefangen hat, noch wer im Recht ist. Lassen Sie aber der Auseinandersetzung ihren Lauf und schaffen nur die notwendige Rahmenbedingung, dass beide kräftemäßig gleichmäßig aufgestellt sind, so sind keine ernsthaften Kollateralschäden zu erwarten. Und siehe da, in kürzester Zeit herrscht auch im Kinderzimmer wieder Einigkeit. Und zwar schneller und für alle Seiten befriedeter, als wenn eine Superinstanz eingegriffen hätte.

Und aus diesem Grunde kann ich nur hoffen, dass auch unsere Oberethiker im Lande dafür Sorge tragen, dass sich alle Kräfte in unserem Lande eigenständig auseinandersetzen können, ohne dass von oben interveniert wird. Es wird sich letztlich dann das bessere Argument durchsetzen.

Vorausgesetzt natürlich: Die Auseinandersetzung ist gleichberechtigt und es herrscht vorab ein Kräftegleichgewicht. 

Daran krankt es aber offensichtlich ganz massiv. 
Meiner Einschätzung nach ist es daher gerade nicht das Unkraut, dass Ihre Rosen dazu bringt, dass sie kränkeln, sondern die Uneinsichtigkeit des Gärtners...

Zu guter letzt die Beruhigung für alle Freunde des Ziergartens: Auch in unserem Garten stehen trotz alledem sehr viele blühende und hochgeschätze Rosenbüsche. Wie durch ein Wunder überleben sie jeden harten Winter und blühen jedes Frühjahr mit immer schöneren Blüten.

Ich kann also auch in Zukunft darauf verzichten, Brennesseljauche anzusetzen (es stinkt, habe ich mir sagen lassen, schrecklich)...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Barth,</p>
<p>mit Interesse habe ich Ihre Zeilen gelesen. </p>
<p>Ich reihe mich gerne mit Ihnen in die Reihe der passionierten Hobbygärtner ein. Auch ich erfreue mich gerne an meinen Rosen. Leider sind meine Kenntnisse in der Unkrautbekämpfung absolut bescheiden und so habe ich einen anderen für mich überaus gangbaren Weg gewählt:</p>
<p>Die Definition des Wortes &#8220;Unkraut&#8221;! </p>
<p>Es ist alles nur eine Frage des Blickwinkels. Alles was blüht und sich in meinem Beet wohl fühlt, hat seine Existenzberechtigung. Sprich: Es fällt nicht mehr automatisch unter die von einigen selbsternannten Gartenexperten als allzu abfällig bezeichnete Kategorie des gemeinhin als Unkraut beschimpften Pflanzen.</p>
<p>Es sind sogar einige sehr hübsche - wenn auch mir bis heute unbekannte - Arten darunter, die sich sonst vermutlich nie zur vollen Schönheit entwickelt hätten.</p>
<p>Am Ende wird sich dann durchsezten, was den härteren Überlebenswillen hat. Das hat auch den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass mein Garten nicht meine ständige Unterstützung braucht! Die Pflanzen regeln das untereinander, ohne dass ich als übergeordnete Instanz sofort eingreifen muss.</p>
<p>Sicherlich gibt es auch hier gewisse Regeln: So ist an der Beeteinfriedung Schluss mit lustig und auch Nachbarsgarten ist tabu.</p>
<p>Dieses Einstellung ist übrigens sehr beruhigend und durchaus auch auf andere Bereiche sehr gut zu übertragen.</p>
<p>Sie wissen spätestens, wovon ich schreibe, wenn Sie selber zwei kleine menschliche Zöglinge zu Hause haben, die sich ständig kabbeln und ihre Intervention provozieren wollen.</p>
<p>Letztlich sind Sie aber nicht in der Lage darüber zu entscheiden, wer angefangen hat, noch wer im Recht ist. Lassen Sie aber der Auseinandersetzung ihren Lauf und schaffen nur die notwendige Rahmenbedingung, dass beide kräftemäßig gleichmäßig aufgestellt sind, so sind keine ernsthaften Kollateralschäden zu erwarten. Und siehe da, in kürzester Zeit herrscht auch im Kinderzimmer wieder Einigkeit. Und zwar schneller und für alle Seiten befriedeter, als wenn eine Superinstanz eingegriffen hätte.</p>
<p>Und aus diesem Grunde kann ich nur hoffen, dass auch unsere Oberethiker im Lande dafür Sorge tragen, dass sich alle Kräfte in unserem Lande eigenständig auseinandersetzen können, ohne dass von oben interveniert wird. Es wird sich letztlich dann das bessere Argument durchsetzen.</p>
<p>Vorausgesetzt natürlich: Die Auseinandersetzung ist gleichberechtigt und es herrscht vorab ein Kräftegleichgewicht. </p>
<p>Daran krankt es aber offensichtlich ganz massiv.<br />
Meiner Einschätzung nach ist es daher gerade nicht das Unkraut, dass Ihre Rosen dazu bringt, dass sie kränkeln, sondern die Uneinsichtigkeit des Gärtners&#8230;</p>
<p>Zu guter letzt die Beruhigung für alle Freunde des Ziergartens: Auch in unserem Garten stehen trotz alledem sehr viele blühende und hochgeschätze Rosenbüsche. Wie durch ein Wunder überleben sie jeden harten Winter und blühen jedes Frühjahr mit immer schöneren Blüten.</p>
<p>Ich kann also auch in Zukunft darauf verzichten, Brennesseljauche anzusetzen (es stinkt, habe ich mir sagen lassen, schrecklich)&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu „Kontaktaufnahme“ nicht gewünscht! von Barth, Lutz</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/01/19/%e2%80%9ekontaktaufnahme%e2%80%9c-nicht-gewunscht/#comment-1437</link>
		<author>Barth, Lutz</author>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:37:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/01/19/%e2%80%9ekontaktaufnahme%e2%80%9c-nicht-gewunscht/#comment-1437</guid>
		<description>Verehrte Frau Baezner.

Ich danke Ihnen für Ihre aufmunternden Zeilen und in der Tat gilt es, im Wertediskurs weiterhin Stellung zu beziehen.

Natürlich bin ich ein wenig darüber betrübt, dass die Debatte nicht offen und ehrich geführt wird und das namhafte Ethiker sich letztlich einer rationalen Debatte dadurch zu entziehen versuchen, in dem diese rein vorsorglich die Mitdiskutanten durch Nichtbeachtung abstrafen, während demgegenüber jeder "Dampfmichel" willkommen ist, der einen Beitrag zur Verbreitung von "Sonntagsreden" zu leisten imstande ist. Zuweilen würde ich mir da auch eine kritische Berichterstattung in den Medien wünschen, denn m.E. geht es einigen Oberethikern in unserem Lande darum, einen nicht vorhandenen "Konsens" der Öffentlichkeit vorzuspiegeln, der im Übrigen auch nicht selten in den Talkshows aufrecht erhalten wird.

Mit freundlichen Grüßen
Lutz Barth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Frau Baezner.</p>
<p>Ich danke Ihnen für Ihre aufmunternden Zeilen und in der Tat gilt es, im Wertediskurs weiterhin Stellung zu beziehen.</p>
<p>Natürlich bin ich ein wenig darüber betrübt, dass die Debatte nicht offen und ehrich geführt wird und das namhafte Ethiker sich letztlich einer rationalen Debatte dadurch zu entziehen versuchen, in dem diese rein vorsorglich die Mitdiskutanten durch Nichtbeachtung abstrafen, während demgegenüber jeder &#8220;Dampfmichel&#8221; willkommen ist, der einen Beitrag zur Verbreitung von &#8220;Sonntagsreden&#8221; zu leisten imstande ist. Zuweilen würde ich mir da auch eine kritische Berichterstattung in den Medien wünschen, denn m.E. geht es einigen Oberethikern in unserem Lande darum, einen nicht vorhandenen &#8220;Konsens&#8221; der Öffentlichkeit vorzuspiegeln, der im Übrigen auch nicht selten in den Talkshows aufrecht erhalten wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Lutz Barth</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu „Kontaktaufnahme“ nicht gewünscht! von Elke Baezner</title>
		<link>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/01/19/%e2%80%9ekontaktaufnahme%e2%80%9c-nicht-gewunscht/#comment-1436</link>
		<author>Elke Baezner</author>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 01:38:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://aerztliche-assistenz-beim-suizid.nursing-health-events.de/2011/01/19/%e2%80%9ekontaktaufnahme%e2%80%9c-nicht-gewunscht/#comment-1436</guid>
		<description>Mehr als einig mit Ihren Aussagen zum Berufsrecht der Ärzte im Gegensatz zum Verfassungsrecht. Prof.Hoppe macht sich, unter dem Druch aus den eigenen Reihen, ein Abschiedsgeschenk zum Dt.Ärztetag am 31.Mai, aber eine offene Debatte über alle Aspekte der Freitod- und Sterbehilfe in Deutschland, über die Fragen um das Selbstbestimmungsrecht des Menschen auch am Lebensende hat immer noch nicht stattgefunden, ist wohl auch nicht erwünscht, weder von den Ärzten noch von den Politikern fast aller couleurs, und erst recht nicht von den Kirchen, insbesondere nicht von der Katholischen Kirche.  
Danke für den Hinweis auf das Buch von Susanne Niemz, das ich unserem Ethikrat der DGHS weiterempfehlen werde.
Machen Sie weiter. Danke. Elke Baezner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als einig mit Ihren Aussagen zum Berufsrecht der Ärzte im Gegensatz zum Verfassungsrecht. Prof.Hoppe macht sich, unter dem Druch aus den eigenen Reihen, ein Abschiedsgeschenk zum Dt.Ärztetag am 31.Mai, aber eine offene Debatte über alle Aspekte der Freitod- und Sterbehilfe in Deutschland, über die Fragen um das Selbstbestimmungsrecht des Menschen auch am Lebensende hat immer noch nicht stattgefunden, ist wohl auch nicht erwünscht, weder von den Ärzten noch von den Politikern fast aller couleurs, und erst recht nicht von den Kirchen, insbesondere nicht von der Katholischen Kirche.<br />
Danke für den Hinweis auf das Buch von Susanne Niemz, das ich unserem Ethikrat der DGHS weiterempfehlen werde.<br />
Machen Sie weiter. Danke. Elke Baezner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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