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- 25.4.2012: Sterbehilfe-Problematik: Chance zur Debatte nutzen!
- 18.4.2012: Sterbehilfe - Ethische „Basta-Politik“ der BÄK gibt Anlass zu größter Sorge!
- 18.4.2012: Ärzte ohne Gewissen?
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- 13.3.2012: Sächsische Landesärztekammer befindet sich in einem beklagenswerten Irrtum!
- 8.3.2012: Schluss mit Sonntagsreden!
- 7.3.2012: Initiatoren der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Mensch haben sich hohe Ziele gesteckt!
- 6.3.2012: Schwersterkrankte sollten sich nicht an der Nase herumführen lassen!
- 9.2.2012: Nicht nur „Ärzte für das Leben“ sind zur Toleranz aufgerufen! – Wider dem deutschen arztethischen Neopaternalismus!
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Archive für 20.2.2010
Vom „Wertediskurs“, der keiner ist! (?)
20.2.2010 von Moderator.
Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin fordert aktuell einen „neuen Standard für Informationen zu Gesundheitsthemen.
Quelle: ebm-netzwerk.de, Pressemitteilung des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin v. 19.02.10 >>> http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2010-02-19 <<< (html)
Die Kernforderungen im Positionspapier sind nachhaltig zu begrüßen und sie können insoweit auch auf andere Wissenschaften übertragen werden.
Es reicht in der Tat nicht zu, sich häufig nur auf Einzelmeinungen zu berufen, sondern im Zweifel die Aussagen darauf hin zu überprüfen, ob hier ggf. Wissenslücken oder jedenfalls andere Auffassungen bestehen. Dies gilt insbesondere in den Debatten, wo das Recht einschlägig ist und auch hier wird nicht selten eine ausreichende Literaturverarbeitung schmerzlich vermisst.
Auch eine weitere zentrale Forderung sollte insbesondere in Wertediskursen beherzigt werden, wonach Informationen letztlich kein Instrument sein sollten, um Menschen zu bestimmten Entscheidungen zu drängen. Vielmehr sollen die Informationen so aufbereitet sein, dass sie Gesunden und Kranken dabei helfen, ihre eigene informierte Entscheidung zu treffen. „Wir wollen, dass die Autonomie der Menschen ernst genommen wird“, so der Sprecher des Fachbereichs Patienteninformation und -beteiligung im DNEbM, Hardy
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